#86 Mach nur eins. Aber mach’s.
Shownotes
**Willkommen in 2026. **
Sandra und Tanja starten dieses Jahr nicht mit der klassischen Januar-Nummer „neues Ich, neue Disziplin, neuer Druck“. In dieser Folge geht es um einen Ansatz, der im echten Leben funktioniert: weniger Vorsätze, mehr Orientierung. Nicht, weil Ziele unwichtig wären, sondern weil riesige Vorhaben oft nur den Kalender vollkleben und die Stimmung gleich mit.
Tanja setzt direkt ein Zeichen: keine Vorsätze, sondern bewusst weglassen. Das können Projekte sein, Menschen, Verpflichtungen oder Routinen, die Energie ziehen. Sandra bringt als Gegenstück ein sehr konkretes Ziel mit Datum rein, einen 50-Kilometer-Lauf. Dazu gehört auch die Frage, die viele kennen: „Mach ich das wirklich, auch wenn ich’s alleine mache?“ Sandra findet dazu eine klare Haltung: Wenn das Ziel steht, braucht es einen Plan und kleine Schritte. Von dort geht es in den Alltag. Sandra und Tanja sprechen darüber, warum Menschen ihre Stimme oft nicht mögen, warum sie sich beim Sprechen oder vor der Kamera schnell unsicher fühlen, und wie eng das mit dem äußeren Eindruck zusammenhängt. Nicht als Problem, sondern als Erfahrung aus ihrer Arbeit. Viele haben kein Kompetenzproblem, sondern ein „ich mag mich gerade nicht“-Problem. Mal sitzt es am Aussehen, mal an der Stimme, oft an beidem. Und genau deshalb wird es häufig künstlich: Manche verstellen sich, sprechen plötzlich wie auf einem steifen Anrufbeantworter oder schreiben Texte, die klingen wie ein Schulaufsatz. Die Natürlichkeit geht verloren, und genau dann wird es anstrengend.
Sandra und Tanja bringen im praktischen Teil zwei einfache Tests mit, die jede sofort machen kann: einen mit Fotos und einen mit einer kurzen Aufnahme. Es geht darum, klarer zu sehen, was bei Aussehen und Stimme wirklich „hakt“, ohne sich dabei in zehn Baustellen zu verlieren. Wie sie das genau angehen und worauf es dabei ankommt, erklären sie in der Folge.
Am Ende der Folge geben Sandra und Tanja eine klare Januar-Hausaufgabe: Druck raus, Vorsätze streichen, Orientierung rein. Ein Ziel aufschreiben, genau eins. Und den ersten Schritt so klein machen, dass er wirklich passiert. Wer mag, kann das Ziel mit Sandra und Tanja teilen. Und wer den Podcast gern hört, darf ihn auch weiterempfehlen. Empfehlungen sind immer noch die schnellste Abkürzung zu neuen Lieblingsformaten.
Wir freuen uns, wenn wir dich mit dieser Episode wieder inspirieren konnten und du auch beim nächsten Mal dabei bist.
Infos zu Tanjas Frauenzimmer: Frauenzimmer
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Titelsong:"Afoch A Frau" von Gnä'Frau
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